Jeden Montag, deutsche Filme im Goethe-Institut

Jeden Montag, deutsche Filme im Goethe-Institut

Bukarest – Im März steht das Montagskino im Zeichen der Frauen und der Neuanfänge. Wer einen guten deutschen Film wiedersehen oder neu entdecken möchte, ist herzlich jeden Montag um 18.30 Uhr im Pavillon des Bukarester Goethe-Instituts (Calea Dorobanți Nr. 32) eingeladen.

Am 4. März wird die romantische Komödie „Hello Again – Ein Tag für immer“ (2020), in der Regie von Maggie Peren, vorgeführt. Die Hochzeit ihres ältesten Freundes kann die zwanzigjährige Zazie nicht verhindern, zumindest nicht beim ersten Mal; doch dann stellt sie fest, dass sie in einer Zeitschleife gefangen ist und erlebt den Hochzeitstag wieder und wieder und wieder.

Am 11. März läuft „Walchensee Forever“ (2020) im Montagskino des Goethe-Instituts. Im Dokumentarfilm erzählt die Regisseurin Janna Ji Wonders die Geschichte ihrer Familie, genauer gesagt von vier Generationen von Frauen, über ein Jahrhundert. Die Dokumentation führt vom 1920 eröffneten Familiencafé im bayerischen Walchensee über Mexiko zum „Summer of Love“ in San Francisco, durch indische Ashrams, einem Dorf in Deutschland und zurück zum Walchensee. Ein Jahrhundert zwischen Selbstverwirklichung, Pflichtbewusstsein und der Suche nach der eigenen Herkunft und Bestimmung.

Der Filmabend am 18. März ist dem spannenden Liebes- und Kriminaldrama „Mein Ende. Dein Anfang“ (2019), in der Regie von Mariko Minoguchi, gewidmet. „Relativität besagt, dass Zukunft und Vergangenheit die gleiche Gültigkeit für die Gegenwart haben“, stellt der Physiker Aron zu Beginn fest. Doch bereits kurze Zeit später stirbt er bei einem Banküberfall in den Armen seiner Freundin Nora. Der Film unternimmt nun den Beweis seiner Theorie, wie alles miteinander verbunden ist, die Vergangenheit mit der Zukunft.

Am letzten Montag des Monats, dem 25. März, wird „Adam und Evelyn“ (2018) gezeigt. Der Film handelt von der Geschichte einer Liebe vor dem Hintergrund des politischen Umbruchs in der DDR: In einer Beziehungskrise fährt Evelyn kurzerhand ohne ihren Freund Adam in den Urlaub an den Balaton, Adam hinterher. Es ist der Sommer 1989, die Grenze zwischen Ungarn und Österreich wird geöffnet. Für Evelyn die Chance auf ein neues Leben, für Adam die Bedrohung eines Lebens, in dem er sich gut eingerichtet hatte. Regie führt Andreas Goldstein.

Alle Filme sind in deutscher Sprache mit englischen Untertiteln. Der Eintritt ist frei.

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